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<pre>Dennoch bekamen selbst die Auswärtsspiele das gewachsene Selbstvertrauen der Blau-Weißen zu spüren: Bevor sich die Berliner unlängst in Frankfurt einen hochverdienten Zähler sicherten, war man auch beim BVB (1:3) und in Wolfsburg (0:2) gar nicht so weit von einem Achtungserfolg entfernt.  <p> In der vergangenen Saison ist dies jedenfalls gelungen. Da gewannen die Nullfünfer gegen die Hamburger mit 3:Dreifacher Torschütze war Danny Latza, für die Hanseaten traf Wood.  <p>  Letztlich genügte der Mannschaft von Roger Schmidt ein überzeugendes letztes Saison-Viertel, um sich erneut das Ticket für die Gruppenphase zu sichern — die aktuelle Serie von sieben Siegen lässt die anderen Mitbewerber reichlich alt aussehen. <p> Folglich wird es auch über kurz oder lang gelingen, in der vielbeinigen Abwehr der 96er irgendwann die entscheidende Lücke zu finden — dank des jüngst aufgenommenen Schwungs ist für den FSV an diesem Wochenende allerdings deutlich mehr als „nur“ ein knapper Heimsieg drin. <p>  Während Hoffenheim gegen den amtierenden Meister Bayern München verlor, gingen die Freiburg gegen DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt als Verlierer vom Platz. Beide Spiele endeten mit 1:3, obwohl ein Punktgewinn in beiden Fällen keineswegs unmöglich gewesen wäre.  </pre>


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<pre>Uns würde es in jedem Falle nicht wundern, wenn der von Bayer bereits gesicherte Tabellenplatz am Samstag für eine klitzekleine Wettbewerbsverzerrung sorgt: Gegen hochmotivierte Fohlen dürfte schon das Fehlen einiger Prozentpunkte schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.  <p> – Nach dem jüngsten 2:1 gegen die Hertha stellte Julian Nagelsmann zufrieden fest, dass seine TSG derzeit auch den Top-Teams der Liga gefährlich werden kann.  <p>  „Es war ein extremer Respekt zu spüren. Respekt ist im Leben grundsätzlich nicht schlecht, aber das ging schon mehr in Richtung Angst“, ergänzte der TSG-Trainer. <p> Gegen die Bayern gab es über die gesamte Spielzeit im Grunde keine zwingende Tor-Chance und die verunsicherte Mannschaft war für den Liga-Primus nicht mehr als ein Sparring-Partner. <p>  – Bei aller Freude hat sich die persönliche Situation von Valerien Ismael selbst mit dem jüngsten Dreier nur unwesentlich verbessert.  </pre> 


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<pre> Mit gerade einmal 108 abgespulten Kilometern war statistisch jeder der elf Spieler im Schnitt 1.000 Meter weniger als an Spitzentagen unterwegs. Mit dieser relativen Trägheit wurde es der Defensive des Dinos leicht gemacht, im Zentralstadion zu glänzen.  <p> Dass Max Kruse dabei gleich einen lupenreinen Hattrick schnürte, könnte durchaus auch für die nähere Zukunft von Bedeutung sein — immerhin hatte bereits die letzte Rückrunde gezeigt, dass der Stürmer die gesamte Mannschaft an seinen Sahne-Tagen um mindestens eine Klasse besser macht.  <p>  Schwarz hätte dennoch gerne gewonnen: „Man hatte das Gefühl, dass wir näher am Siegtreffer dran sind. Wir mussten aber aufpassen, keinen Gegentreffer mehr bekommen. Wir sind über weite Phasen mit der Leistung sehr zufrieden. Der Punkt macht uns glücklich.“ <p>  So ist Werder Bremen (Platz 11) nur noch vier Punkte entfernt, an Mainz und Leverkusen (Platz 10 und 9) könnte man im Falle eines Überraschungssieges gegen Gladbach bis auf zwei Zähler rankommen. <p>  Nachdem der 45-Jährige das Traineramt übernommen hat, haben die Fohlen wieder in die Erfolgsspur gefunden. Mit 17 Siegen und vier Remis in 29 Ligaspielen führte Schubert die Borussia vom letzten Platz auf Rang vier und damit unmittelbar vor die Tore der Champions League.  </pre>


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<pre> Während sich der noch immer ungeschlagene Gast aus dem Kraichgau selbstbewusst wie nie zuvor gen Europa orientiert, müssen die Hausherren nach der 1:2-Niederlage in Bremen erst einmal das neuerliche Abrutschen in die untere Hälfte des Tableaus verdauen.  <p> Die Ausrutscher sind durchaus möglich, aber wie soll Schalke in der Verfassung vom Sonntag zwei Spiele in Folge gewinnen?   <p> Die jüngsten drei Aufeinandertreffen endeten zwar allesamt mit einem Erfolg der Königsblauen, doch der VfB Stuttgart ist wie verwandelt aus der Winterpause gekommen. Die Schwaben haben mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 11:4 den besten Rückrundenstart der Klubgeschichte hingelegt. <p>  Dem SV Darmstadt 98 kann eigentlich nur noch ein Wunder die Rettung bringen. Sogar um die Relegation zu erreichen, müssten die „Lilien“ ein Dutzend Punkte auf den Hamburger SV gutmachen. Das ist, realistisch betrachtet, ein Ding der Unmöglichkeit.  <p> Stögers Spielstil sorgt zwar für kritische Stimmen, die Schwarz-Gelben sind aber bereits seit acht Meisterschaftspartien ungeschlagen und stehen auf Tabellenplatz zwei. Der Erfolg gibt dem Fußballlehrer Recht, doch die Ansprüche in Dortmund sind sehr hoch.  </pre>


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<pre> Video: Die Schalker Ã–sis Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf bei einem Fan-Treffen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Nach 14 Pflichtspielen ohne Niederlage haftete somit gleich der ersten Schlappe der Saison angesichts des deutlichen Ergebnisses ein endgültiger Charakter an. Selbst in Dortmund kann es nun keine zwei Meinungen mehr darüber geben, wer als kommender deutscher Meister in Frage kommt.  <p>  Der Bundesliga-Auftakt zwischen dem FSV Mainz 05 und Hannover 96 am Samstag (15:30 Uhr) bietet ein ganz besonderes Spiel. Denn auf der einen Seite gehen die Rheinhessen mit einem neuen Trainer in die Spielzeit 2017/18, auf der anderen Seite feiert Hannover sein Comeback im Oberhaus. <p>  Damit verlor Freiburg erstmals seit der Bundesliga-Saison 1996/97 die ersten vier Auswärtspartien. In Summe ist der SCF in der Bundesliga seit zehn Gastspielen sieglos.  <p> Der hier entstandenen Lücke rückte der Verein nun in der Winterpause mit der fünf Millionen Euro schweren Verpflichtung des Nürnbergers Alessandro Schöpf zu Leibe, der sich dann bei seinem Debüt im „Florida-Cup“ auch gleich prompt als die erhoffte Verstärkung erwies.  </pre>


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